Start Newcomer Emily Roberts | 27. Mai 2021, Stuttgart, Im Wizemann

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Kann man eigentlich zu ehrlich sein? Emily Roberts sagt was sie denkt und fühlt.
Unzensiert, manchmal ohne Rücksicht auf Verluste. Jeder ihrer Songs erzählt eine
Geschichte aus dem echten Leben. Teilweise mit dunklem Humor, der sich auf ihre
britischen Wurzeln zurückführen lässt.
Dass Emily auf die Bühne gehört, war ihrem Umfeld schon immer bewusst. Ihre erste
Berührung mit Musik hatte die gebürtige Hamburgerin, als sie ihren englischen Vater
mit seiner Band ins Tonstudio begleitete. Die Bretter, die die Welt bedeuten, entdeckt
sie aber erstmal über ihr Engagement im Schultheater als Schauspielerin für sich.
Gastspielreisen
Als Emily sich mit 15 Jahren nach eigener Aussage zum ersten Mal „selbst das Herz
gebrochen hat“, fängt sie an, ihre eigenen Songs zu schreiben. Das ist für Roberts
der Startschuss für das Verfassen weiterer Texte und motiviert sie, ihre Fähigkeiten
auszubauen. Ihr Talent bleibt nicht unbemerkt: Nach einigen ersten Auftritten
unterschreibt Emily mit 19 Jahren ihren ersten Plattenvertrag. Daraufhin erscheint
2015 ihre erste EP gefolgt von ihrem ersten Album „Crying Over Spilled Milk“ im Jahr
2018.
Live ist life: Emily spielt unzählige Auftritte als Vorband unter anderem für
internationale Acts wie Sam Fender, Tom Grennan, Picture This und Amy Shark oder
Bands wie LEA und Glasperlenspiel. Ein Jahr später dann folgt der Sprung auf die
große Bühne als sie beim Haigern Live mit ihrer Band vor 11.000 Besuchern spielt.
Parallel dazu erreicht Emilys Cover von „Bittersweet Symphony“, welches sie
zusammen mit dem DJ Duo Gamper & Dadoni veröffentlicht, über 40 Millionen
Menschen, hält sich wochenlang in den Charts und erlangt Goldstatus.
Im vergangenen Jahr erschien mit „In This Together“ dann eine supercatchy PopNummer, die vom einzigartigen Gefühl des Zusammenhalts erzählt, das man nur mit
sehr besonderen Menschen empfindet. Allein bei Spotify hat die Single aktuell jetzt
schon mehr als 3 Millionen Streams vorzuweisen. Anfang dieses Jahres wurde der
Titel zum offiziellen Titelsong von „Ich bin ein Star holt mich hier raus“ und für eine
Kampagne gegen Cybermobbing. Damit reiht sich der Song nahtlos in die
Erfolgsgeschichte einer außergewöhnlichen Künstlerin ein.

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